Naturheilpraxis Andra Ladwig, Tel. 0391/7327294 Was ist Homöopathie? Ihre namengebende und wichtigste Grundannahme ist das von Hahnemann formulierte Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Am Anfang steht die homöopathische Arzneimittelprüfung: Eine gesunde Testperson nimmt einen Stoff (in der Regel in einer homöopathischen Verdünnung) ein und notiert alle Symptome, die dann  auftreten. Die von verschiedenen Personen notierten Symptome ergeben dann das Arzneimittelbild. Dies nennt man Arzneimittelprüfung. Wenn nun ein kranker Mensch zu einem homöopathisch arbeitenden Arzt oder Heilpraktiker kommt, erfasst dieser die Gesamtheit aller Symptome (sowohl die körperlichen als auch die geistigen) des Kranken und sucht nun nach dem Mittel, welches bei der Arzneimittelprüfung die ähnlichstes Symp- tome erzeugt hat. Dieses Mittel wird dann in einer dem Leiden entsprechenden homöopathischen Verdünnung dem Kranken verabreicht. Durch die homöopathische Verdünnung, auch Potenzierung genannt, werden dem Köper die ihm zur Gesundung fehlenden Informationen zugeführt. Durch die Potenzierung werden einerseits giftige Stoffe zu ungiftigen und andererseits werden andere Stoffe so erst für den menschlichen Körper aufschließbar. Similia similibus curentur - Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt So sagte der es der Begründer der Homöopathie Samuel Friedrich Hahnemann. Der Sohn eines Meißner Porzelanmalers studierte u.a. in Leipzig und Wien Medizin. In seinem Leben arbeitete er aus verschiedenen Gründen in verschiedenen Orten, so in Köthen und Leipzig. Seinen Lebensabend verbrachte er mit seiner zweiten Frau in Paris, wo er auch begraben liegt.